Ein anakreontisches GedichtEin anakreontisches GedichtFrühling wars, die Blumen blühtendes jungen Schäfers Wangen glühtenals er vernahm ach wundersamen Klang,der zu ihm aus dem Walde drang.Verzückt vom lockenden Gesangschlich er sich an das Wäldchen ran.Er folgte einem Bächlein ins satte Grünsah nicht weit vor sich ein sanftes Glühn.Was mochte es wohl sein?Junge Nymphen beim Bade? Fein.Oder eine Götting gar,begleitet von ihrer Dienerschar?Bei dem Gedanken hellten seine Augen aufnun rannte er fast und hatte kaum Schnauf.Kurz vor der Lichtung blieb er stehen,schob die Äste zurück,
. . . it sucks being broke. . . . . .
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And x-mas is not that far away